Alle Jahre wieder

Kommt das Christuskind

Auf die Erde nieder,

Wo wir Menschen sind

 

Kehrt mit seinem Segen

Ein in jedes Haus

Geht auf allen Wegen

Mit uns ein und aus.

 

Steht auch mir zur Seite

Still und unerkannt,

Daß es treu mich leite

An der lieben Hand.


Das Gedicht "Alle Jahre wieder" stammt von   (1789 - 1854).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.



Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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