brulba dori daula dalla

sula lori wauga malla

lori damma fusmalu

 

Dasche mame came rilla

schursche saga moll vasvilla

suri pauge fuzmalu

 

Dolli gamba bokamufti

sabel ize spogagufti

palazuma polja gei

 

mula dampe dori villa

alles virds schavi drestilla

offi lima dozapau

pozadau


Das Gedicht "brulba dori daula dalla..." stammt von   (1886 - 1927).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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