Ich will´s dem blauen Himmel sagen,
Ich will´s der dunklen Nacht vertrau´n,
Ich will´s als frohe Botschaft tragen
Auf Bergeshöh´n, durch Heid´und Au´n.
Die ganze Welt soll Zeuge sein:
Ja, Du bist mein!
Und ewig mein!
Ja, Du bist mein!
In meinem Herzen sollst Du leben,
Sollst haben was sein Liebstes ist,
Du sollst von Lieb´und Luft umgeben
Ganz fühlen, dass Du glücklich bist.
Schließ mich in Deine Arme ein!
Ja, Du bist mein!
Und ewig mein!
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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