Es steht ein alter Name
An einem alten Baum,
Bemoost und ganz verwachsen,
Und man erkennt ihn kaum.

Der Baum noch grünt und duftet,
Streut jährlich Blüten herab,
Die Hand, die den Namen geschnitten,
Sie modert lange im Grab.


Das Gedicht "Der alte Name" stammt von   (1821 - 1902).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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