(als der schwarze Prinz um sie warb)

 

Man sollt ihm Maine und Anjou

Übergeben.

Was weiß ich, was er alles

Mocht erstreben.

Und jetzt begehrt er nichts mehr,

Als die eine -

Ihr Menschen, eine Brust her,

Daß ich weine!


Das Gedicht "Katharina von Frankreich" stammt von   (1777 - 1811).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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