Will die Gegenwart genung

Meinem trüben Sinn nicht lächeln,

O so komm mich anzulächeln

Beßrer Zeit Erinnerung!

Führe du, o führe mich

In der Phatansie Gefilde,

Und dem regen Geist entbilde

Eine beßre Zukunft sich.


Das Gedicht "Erinnerung" stammt von   (1744 - 1806).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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