Laß deinen Sinn das Glücke nicht verdrehn/

Das selten lang auff ebnem Fusse steht;

Bleib unbewegt/ und lerne wie es geht/

Gutt oder schlimm/ mit gleichem Auge sehn.


Der Text des Gedichts "Laß deinen Sinn das Glücke nicht verdrehn" stammt von (* 1646-02-04, † 1699-04-22).




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