Laß deinen Sinn das Glücke nicht verdrehn/
Das selten lang auff ebnem Fusse steht;
Bleib unbewegt/ und lerne wie es geht/
Gutt oder schlimm/ mit gleichem Auge sehn.
Gedichte
Laß deinen Sinn das Glücke nicht verdrehn/
Das selten lang auff ebnem Fusse steht;
Bleib unbewegt/ und lerne wie es geht/
Gutt oder schlimm/ mit gleichem Auge sehn.
Der Text des Gedichts "Laß deinen Sinn das Glücke nicht verdrehn" stammt von Hans Aßmann Freiherr von Abschatz (* 1646-02-04, † 1699-04-22).