Nun schmücke mir dein dunkles Haar mit Rosen,

Den Schleier laß die Schultern klar umkosen!

In holden Züchten laß die Augen streifen,

Sie können es so wunderbar, die losen!

Du sollst an meinem Arm die Stadt durchschweifen

Und meiner Neider goldne Schar erbosen!


Das Gedicht "Nun schmücke mir dein dunkles Haar mit Rosen" stammt von   (1819 - 1890).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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