Ein Lob, besser als Schmeichelei,
erweckt uns wie die Flur der Mai.
Gedichte
Karl Friedrich Kretschmann
Ein Lob, besser als Schmeichelei,
erweckt uns wie die Flur der Mai.
Das Gedicht "Ein Lob" stammt von Karl Friedrich Kretschmann (1738 - 1809).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.