Was auf das Leben folgt, deckt tiefe Finsternis;

Was uns zu tun geführt, des nur sind wir gewiß.

Dem kann kein Mißgeschick, kein Tod die Hoffnung rauben,

Der glaubt um recht zu tun, recht tut, um froh zu glauben.


Der Text des Gedichts "Glaube und Tat" stammt von (* 1724-04-22, † 1804-02-12).




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