Juvenal. Sat. II. 65.

 

Der schwarzen Locken Glanz wird, fast ohn′ Unterscheid,

Bei dir der Schönen Rang entscheiden.

Auf Blonde stichelst du. Mich däucht, du gehst zu weit:

Sei klüger, Freund, und halt′s mit beiden.


Das Gedicht "Dat veniam corvis, vexat censura columbas" stammt von   (1708 - 1754).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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