Auf einen Papefiguier und Verächter der schönsten Stellen im Milton

 

Der blasse Chaerilus wird oft, aus Eifer, roth,

Wann ich das erste Paar im Milton reizend finde.

Er bleibe, was er ist: so dürr als Miltons Tod.

Und bosheitvoll, wie Miltons Sünde!


Das Gedicht "Auf einen Papefiguier" stammt von   (1708 - 1754).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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