In jedes Menschen Gesichte

Steht seine Geschichte,

Sein Hassen und Lieben

Deutlich geschrieben;

 

Sein innerstes Wesen,

Es tritt hier ans Licht -

Doch nicht jeder kann's lesen,

Verstehn jeder nicht.


Das Gedicht "In jedes Menschen Gesichte" stammt von   (1819 - 1892).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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