Herr, du wollest uns bereiten

Zu Deines Mahles Seligkeiten;

Sei mitten unter uns, O Gott!

 

Laß uns, Leben zu empfahen,

Mit glaubens-vollem Herzen nahen

Und sprich uns los von Sünd und Tod.

 

Wir sind, O Jesu, Dein; Dein laß uns

Ewig sein! Amen. Amen. Anbetung Dir!

Einst feiern wir das große Abendmahl mit Dir.


Das Gedicht "Herr, Du wollest uns bereiten" stammt von   (1724 - 1803).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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