Nach oben

Tag des Schreckens in Glogau


Mit einer ihren Gram erzählenden Gebärde

Wirft Glogau noch den Blick zur Erde,

Und ist an Schutt und Klagen reich.

Der Fremdling siehet noch den Staub vom Heiligthume,

Und wird, der Menschlichkeit zum Ruhme,

Bey traurigen Ruinen weich.

Und mehr als er vom tiefen Schmerz bezwungen,

Vom stärkern Mitleid mehr durchdrungen,

Sing ich die halb zerstöhrte Stadt.

Und noch betäubt vom schwarzen Schreckens-Tage

Wird mein Gesang wie ihre Klage,

Und mein Gedank wie ihrer matt.

Beim Überrest vom ihrem schönsten Kleide,

Beim Aschenhaufen ihrer Freude

Sitzt sie, und weint, und ist von Seufzen voll.

Trost komm herab und trockne ihre Wange,

Und unterstütze mich, wenn ich ihr im Gesange

Den Tag des Schreckens schildern soll.

Betrübte! da du dich jedweder Lust verzeihst,

Und auf dein Haupt den Staub von deinem Schmucke streust,

Da sing ich einen Tag, der dich voll Jammer machte,

Als deines Scheitels Pracht abscheulich niederkrachte.

Ich singe Gottes Zorn, der über dir entbrannt,

Da als sein Knecht der Sturm sich mit der Gluth verband.

Auf Friedrichs Siege stolz, von keiner Furcht zerstreuet,

Und lachend hattest du dich zu dem Fest geweihet,

Das man mit Mayen schmückt bis an des Altars Horn,

Die Ahndung sagte dir nichts von des Höchsten Zorn,

Bis die Erschrockenheit in deinen Gassen heulte,

Und der Zerstöhrung Flug die Flüchtigen ereilte.

Welch ein verwirrt Geräusch nahm deine Straßen ein!

Beflügelt von der Angst lief unter hohlem Schreyn

Ein Schwarm von Bürgern hin, damit er auf die Thürme

Mit Wasser und mit Müh der Gluth entgegen stürme;

Vereitelt ward die Müh, vergrößert die Gefahr,

Unaufhaltsam die Gluth, der Bürger nahm es wahr.

Und nun entschloß er sich den Seinen zuzulaufen.

Wie, wann ein Schäferstab den vollen Ameishaufen

Zerstöhrerisch durchwühlt, das sammlende Insekt

Mit banger Forschbegier des Schreckens Grund entdeckt,

Den Nachbarinnen winkt und um den Stab sich häufet,

Dann seinen Vorrath nimmt und schnell die Flucht ergreifet,

Und in dem öden Wald sich andre Wohnung sucht;

So wimmelnd, so bestürzt ergrif dein Volk die Flucht.

Nun wankten Wittwen fort, des Mitleids Gegenstände!

Und Waysen wanden sich um ihrer Mütter Hände;

Nun floh der beste Mann, ihm loderte das Haus

Schon auf den Nacken nach, die Hitze trieb ihn aus.

Nur sein geduldig Herz und seiner Gattin Schritte

Begleiteten ihn hin in eine fremde Hütte;

Dort brannte Dach und Wand, die Wuth der Flammen schlug

Dem feuchten Bette nach, das einen Kranken trug.

Die Träger liefen fort, der Vorwurf vom Erbarmen

Lag in der Ohnmacht da, wie in des Todes Armen;

Und weinend ward sein Blick dem Himmel zugewandt,

Da er ermuntert sich im fremden Hause fand.

Er rief: Ein Wunderwerk hat mich hieher getragen,

Und hörte rund um sich vom Tag des Schreckens sagen.

Egyptens Finsterniß umwölkte diesen Tag,

Der wie die schwere Hand des Himmels auf dir lag.

Verbreitend ward die Furcht, das Schrecken und die Flamme,

Der Säugling zitterte am Busen seiner Amme;

Ein Greiß nahm seinen Sohn, der wie ein Schatten schlich,

Und beyde stöhnten laut, und jeder wollte sich

Dem schwarzen Dampf entziehn, der gräßlich sich verdickte,

Der Sohn kroch in ein Haus, hier schlief er und erstickte;

Der Vater, stark von Angst, entdrängte sich der Noth,

Und fühlte halb verbrannt noch mehr als einen Tod.

Sie flohn, sie bebten fort aus vollgeflammten Gassen,

Die Bürger, die der Gluth den Vorrath musten lassen.

Die Flamme wälzte sich und flog von Dach zu Dach,

Das nasse Element ward nützenloß und schwach;

Die Winde wirbelten und spielten mit dem Bogen,

Der aus Maschinen stieg, die du herbey gezogen.

Begierig fraß die Gluth ein Drittheil deiner Pracht,

Und ach! ihr Hunger ward nur hungriger gemacht,

Und unersättlich flog sie über Wall und Mauer,

Ihr Geitz fiel Häuser an, um deren ewge Dauer

Der Vorwelt bessrer Christ sich fromme Sorgen gab,

Die Hütte Gottes fiel auf deiner Väter Grab.

Altar und Lehrstuhl ward der Vorwurf der Verwüstung,

Sieh hier die Würksamkeit der göttlichen Entrüstung

So schwarz, so grauenvoll wie eine Mitternacht,

Die ein gekreuzter Blitz erschrecklich heiter macht,

So war der Kreis der Luft vom Dampf der großen Hütte,

Die ihren Untergang bis auf den Eckstein litte.

Der Schmerz durchbohrte dich, sie fiel - - ach - - und ihr Fall

Erscholl in deinem Ohr so furchtbar wie der Knall,

Der zu dem Wetterstrahl freundschaftlich sich gesellet,

Und schnell dem Atheist sein Lehrgebäud zerschöllet;

Er hört, erschrickt und spricht zum Zweifel und zum Spott:

Schweigt, o ihr Rasenden! im Donner schilt ein Gott.

So scheltend war für dich des Feuers rauhe Stimme,

So überredend war sie von des Höchsten Grimme.

Die Redner, die dir oft von seinem Zorn gesagt,

Wenn du dich Schritt vor Schritt zur Unart hast gewagt,

Die sahn mit starrem Blick, wie sich die Flamme nährte,

Und Zions Herrlichkeit im Augenblick verzehrte.

Ach! ihr gerechter Schmerz entkräftete die Hand,

Sie ließen Buch und Kleid der Gluth zum Gegenstand;

Nur Kinder, die zu nah an ihrem Herzen lagen,

Hat Zärtlichkeit und Angst aus der Gefahr getragen.

Gott! Vater! zärtlichster und bester Menschenfreund!

Ists möglich, wurdest du dem Opferberge feind?

Wie? oder hast du nur den Altar umgerissen,

Daß unsre Herzen nun Altäre werden müssen?

So sprach der Schmerz in uns, da unser Herz erwog,

Was in der Hütten Rauch uns für ein Glück entflog;

Da das betönte Erz im Schutt danieder schmelzte,

Und da ein Berg von Gram sich uns in Busen wälzte.

Die Häuser loderten, wo sonst der Priester wohnt,

Und von der Flamme ward die Schule nicht verschont;

Ihr zweiter Lehrer frug nach der, die ihn geboren,

Die alte Redliche, ach Gott! sie war verloren.

Des Feuers stärkrer Schritt hohlt ihre Schritte ein,

Ihr Sarg, ihr Grabmahl mußt ein Aschenhaufen seyn,

Und ihre Asche ward ein Spielwerk für die Winde.

So kamen Fromme um, da wegen seiner Sünde

Das jüngre Tyrus fiel, da sich die Erde hub

Und Lissabonnens Stolz in ihren Riß begrub.

In dir, o Glogau! traf der Donnerschlag der Strafe

Die Unschuld wie die Schuld, den Hirten wie die Schafe.

Gott fuhr auf Fittigen des Sturmes stark einher,

Und seiner Räder Gang war rollend wie das Meer,

Das den, der Schiffbruch litt und nach dem Ufer strebet,

Bald an den Abgrund stößt, bald an die Wolken hebet;

Und bald im Kreise dreht, und wann er Land gefühlt,

Ihn grimmiger verfolgt, und dann zurücke spühlt.

Vor Angst umher geschwankt im tiefen Thränenmeere

Kams unsern Herzen vor, als ob sie kleiner wäre,

Die fürchterliche Gluth, doch ach! ihr Hinterhalt

Brach heftiger hervor mit prasselnder Gewalt;

Sie machte Wendungen, an die wir nicht gedachten.

So greift der größte Held, der Sieger in den Schlachten,

Den schon verwirrten Feind am sichern Rücken an,

Und schlägt ihn bis aufs Haupt, eh er sich wenden kann.

So wandte sich die Gluth, die Häuser zu entprachten,

Die stolz auf Stein und Kalk ihr nur entgegen lachten;

Nun wütete sie fort, so wie ein Löwe brüllt,

Der einen weiten Wald mit Furchtbarkeit erfüllt.

Und brüllend höhnte sie dem Löschenden entgegen,

Und spottend fraß ihr Schlund der Bürger Schweiß und Segen.

Mit einem sanften Muth voll innerlicher Ruh

Sah der Verzehrerin der Blick des Frommen zu;

So ruhig unterwarf dem göttlichen Befehle

Sich einst der Patriarch, der an des Sohnes Kehle

Das Messer setzen sollt, so folgsam band er ihn

Und machte sich geschickt das Opfer zu vollziehn -

Hier opferte sein Haus, das bis zur Schwelle brannte,

Der Fromme, der den Herrn, den Gott im Feuer kannte.

Ihm gegen über saß und raufte sich sein Haar

Der, dem des Morgens noch sein Gut ein Abgott war.

Tiefsinnig saß er da, der durch die Gluth versuchte,

Wie der im Lande Uz einst seinen Tag verfluchte,

Und zagend nur den Tod und die Vernichtung rief,

Und den beneidete, der schon im Grabe schlief.

So melancholisch hat die Ungeduld gesessen,

Die ihre Seeligkeit nach einem Gut gemessen,

Das jenseits hinters Grab uns nicht begleiten mag,

Und diese Seeligkeit entwand ein halber Tag.

O Glogau! welch ein Tag war über dich beschlossen,

Die Thräne der Natur wär gern herabgeflossen;

Ach! unumwölkt und hell und trocken blieb der Tag,

Der dich Gebeugte sah, die in der Asche lag.

Das große Vorrathshaus, gefüllt vom Held und Weisen,

Sein streitbar Heer im Feld mit Überfluß zu speisen,

Ward von der Gluth verstört, gewaltig war der Brand,

Ein Berg von Korn und Mehl ward nun der Gegenstand.

Nun fraß die Schreckliche des Hauses Eingeweide,

Noch lange wird der Duft vom glimmenden Getreide

Durch deine Gassen ziehn, noch lange brennt das Haus,

Des Feuers Grausamkeit späht die Gewölber aus,

Stürmt alter Särge Thür, dringt zu den Aschenkrügen

Und läßt die Todten nicht in ihren Kammern liegen.

Hier, wo vor langer Zeit die Kanzel und Altar

In dem geweihten Schiff des Welterlösers war:

Hier, wo einst Frömmigkeit und Andacht niederknieten,

Und durch Gebärd und Blick ihr betend Herz verriethen,

Hier loderte die Gluth, schon ward der Markt erhitzt,

Schon zitterte der Saal, wo die Versammlung sitzt,

Die väterlich und treu dein wahres Wohl erwäget

Und im beschloßnen Rath zum Grund dein Bestes leget.

Schon ward der Thurm von ihr mit heißem Hauch berührt,

Der weit entfernt von dir den Schritt des Wandrers führt.

Doch die ergrimmte Gluth, die ließ sich nicht gelüsten,

Dir deinen Mittelpunkt das Rathhaus zu verwüsten.

Mit großen Schritten ging nun die Verderberin

Bis zum berufnen Thor und zu den Wällen hin,

Wo einst mit kriegrischen, erobernden Vergnügen

Im Angesicht der Nacht die Preussen dich erstiegen.

Du stauntest, denn du sahst, es brannte Brück und Thor

Und auf dem Lande stieg ein dicker Dampf empor.

Voll Angst und Flammen stand das schönste deiner Dörfer.

So wie ein feindlich Heer durch schnelle Feuerwerfer

Entlegene Häuser trift, so traf der Gluth ihr Flug

Das ziemlich ferne Dorf. Der Strohhuth, den es trug,

Der fing die Funken auf, die bald zu Flammen worden,

So wie ein schneller Blitz vom heißen Süd in Norden

Im Augenblicke fährt, so fuhr auf Haus und Stall

Der sich vergrößernde geschwinde Feuerball.

Im kleinsten Punkt der Zeit brannt eine Häuserreihe,

Das Feld erschütterte vom kläglichen Geschreie.

Dort trug ein fliehend Weib ihr halb bekleidet Kind,

Hier lief ein blökend Schaaf und dort ein brüllend Rind;

Nun kommt ein grauer Mann, schon nah am Sterbebette,

Er eilt, daß er sein Geld sich zum Begräbniß rette;

Die niedre Hütte brennt, dort drängt er sich hinein,

Das Estrich stürzt auf ihn, hier muß sein Kirchhof seyn!

Das ganze Dorf ging auf, nur Scheuern blieben stehen,

Der reichste Bauer sah sich in die Armuth gehen;

Mitleidig blicktest du des Dorfes Jammer an;

Du, die von jeglichem selbst Mitleid fodern kann.

Dort, wo der Oderstrom durch grüne Wiesen schreitet,

War ein bekümmert Heer von Bürgern hin verbreitet;

So lagern Bienen sich auf einen breiten Ast,

Wenn ihren hohlen Raum die Gluth hat angefaßt,

Wenn ihr Gesammeltes und ihre Zellen brennen,

Und wenn die Flüchtlinge ihr künftig Haus nicht kennen.

Hier lag der Greiß, der Mann, der Jüngling und das Kind

Und die Geschöpfe, die der Jüngling lieb gewinnt,

Und Weiber, die der Gluth den Zierrath überließen,

Die nur den besten Mann ihr übrig Kleinod hießen.

Weit von dem Stolz entfernt, ward hier nicht an die Pracht,

Nicht an die Eitelkeit und nicht an Rang gedacht.

Der Reich und Arme sah mit Furcht erfüllten Blicken,

Wenn nun der Pulverthurm in Millionen Stücken

Durch Hitz und Gluth zersprengt, würd in die Lüfte fliehn;

Gegründet war die Furcht, die Flammen drohten ihn.

Doch da sie noch einmal sich schrecklich wenden wollten,

Ward von dem Ewigen ihr Schritt zurück gescholten.

Ihn jammerte des Volks, das draußen weinen saß

Und traurig seinen Zorn im Dampf und Feuer laß.

Er sprachs: die Flamme stand, so stand im rothen Meere

Die zahmgewordne Fluth, bis die erschrocknen Heere

Vom Hause Israel vor des Egypters Macht

Den unbenetzten Fuß ans trockne Land gebracht.

O du gebeugte Stadt! gesteh es Gott zur Ehre,

Sags deinen Kindern vor, daß es die Nachwelt höre!

Sprich, daß der Herr dein Gott von seinem Zorne lies,

Und daß ein Blick von ihm der Gluth die Gränzen wies,

Die viel verwüsten kann im Zeitraum einer Stunde.

So schnell verderberisch rollt aus dem offnen Schlunde

Des brennenden Vesuvs ein Schwefelstrom herfür

Und sprudelt Meilen weit und sängt des Landes Zier,

Die bunten Auen ab, und wird der Dörfer Schrecken,

Der Landmann sieht sein Feld mit heißem Gries bedecken;

Er zittert, zagt und schreyt, vor Schrecken wankt sein Schritt,

Nun kommt der Feuerstrom und nimmt ihn grimmig mit,

Und zischet durch die Flur, bis seine Wuth verkürzet,

Sich brennend in den Schooß grundloser Seen stürzet.

In einen engen Raum, wo arm an Kalk und Stein,

Und reich an Holz und Leim die alten Häuser seyn,

Da hat die Gluth vom Herrn schnell den Befehl vernommen:

Bis hieher soll dein Schritt, nicht weiter soll er kommen,

Und dreimal bückte sie vor seinem Wort ihr Haupt,

Und ihrer Stärke ward von nun an nicht erlaubt,

Des Wassers Würksamkeit so frech zu widerstehen,

Sie eilte klein und matt zu ihrem Untergehen;

Und nun verließ das Volk sein Lager vor dem Thor,

Nun richteten ihr Haupt die Klagenden empor.

In einem säuselnden gelinden Windeswagen

So fuhr der Gott herauf, vor den wir betend lagen,

Und Engel lasen es in seinem Angesicht,

Was die Barmherzigkeit in seinem Herzen spricht;

Und Engel freuten sich, daß seine Gnade wolle,

Daß deine Asche sich in Glanz verwandeln solle,

Und daß er im Gefühl der ewgen Liebe schwur,

Er wollt in Zukunft nicht die Kräfte der Natur

Zu deinem Untergang mit stärkern Waffen rüsten,

Kein feurig Zorngericht, kein loderndes Verwüsten

Sollt dein Zerstöhrer sein, du solltest prächtig blühn,

Bis Seraphs einst mit ihm zum Weltgerichte ziehn.

Sein Lächeln, seine Huld, das soll dich neu gestalten,

Sein volles Segensmaaß das soll dich schadlos halten.

Beschränke deinen Gram, entnässe deinen Blick,

Und sieh betrachtungsvoll in jene Zeit zurück,

Da deine Ahnen auch in Staub und Asche saßen,

Und in der Zukunft doch Verlust und Gram vergaßen;

Da aus den Schwellen, die ein großer Schutt begrub,

Gott eine schönre Stadt als die verbrannte hub.

Er ist noch eben der Allmächtige und Große,

Stark, daß er in den Staub des Helden Feinde stoße,

Und wunderthätig, daß er mitten in der Schlacht

Aus grimmigem Gefühl den Trieb zum Frieden macht.

Er sprichts, so sinkt das Schwerdt, so schweigen die Kartaunen,

Und sein Gesalbter schließt, den Völkern zum Erstaunen,

Verträge, die den Ruhm, den der Monarch erfocht,

Noch mehr verherrlichen, und Kränze, die er flocht,

Wird sich die Ewigkeit um ihre Scheitel winden;

Du aber wirst dein Glück in seiner Ruhe finden.

Da denket er an dich: so hat ein Gott gedacht,

Da aus dem Chaos ward die beste Welt gemacht;

Und sein Gedanke wird von einem Gott geschaffen,

Der segnend auf dich blickt, als wie auf Friedrichs Waffen.

Sey ruhig, schüttle Staub und Kohlen von dir los,

Und blühe wieder neu und wachse wieder groß.

Sey froh, doch sey nicht frech, so daß auf Feuerwagen

Die Rache Gottes sich zu dir herab muß tragen;

Sey prächtig, bis die Pracht der besten Welt zerschmelzt,

Bis in die Ewigkeit der lezte Tag sich wälzt.



(* 01.12.1722, † 12.10.1791)




Bewertung:
0/5 bei 0 Stimmen

Kommentare

Mit dem Eintragen Ihres Kommentars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer angegebenen Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung einverstanden.
  • Noch kein Kommetar vorhanden!