Mein Mädchen und mein Wein,

Die wollen sich entzwein.

Ob ich den Zwist entscheide,

Wird noch die Frage sein.

Ich suche mich durch Beide

Im Stillen zu erfreun.

Sie gibt mir größre Freude:

Doch öftre gibt der Wein.


Das Gedicht "Der Wettstreit" stammt von   (1708 - 1754).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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