Der erste Tag im Monat Mai

Ist mir der glücklichste von allen.

Dich sah ich und gestand dir frei,

Den ersten Tag im Monat Mai,

Daß dir mein Herz ergeben sei.

Wenn mein Geständnis dir gefallen,

So ist der erste Tag im Mai

Für mich der glücklichste von allen.


Das Gedicht "Der erste Mai" stammt von   (1708 - 1754).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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