Auf Ortolanen, Lachs und Samos stolzen Wein
Hat oft Arist das Glück, Suffenens Gast zu sein.
Dann aber liest Suffen ihm seiner Dichtkunst Proben,
Und diese muß Arist stets hören und stets loben.
Nun überschätze nicht dein theures Mahl, Suffen:
Gewiß, nur für Arist kömmt es recht hoch zu stehn.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.
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