Deine Liebe ist mein Himmel,
Den ich schon auf Erden gewann!
Es hängen sich meine Lieder
Als goldene Sterne daran -
Als goldene, leuchtende Sterne,
Noch heller, als die drüben:
O, möge nimmermehr
Sich dieser Himmel trüben!

Deine Liebe ist mein Himmel,
Drin herrschest du ganz allein!
Führst alle guten Gedanken
Zu ewiger Seligkeit ein -
Doch alle schlechten Gedanken:
Sie werden vergessen, begraben;
O, laß mich immerdar
Nur gute Gedanken haben!

Deine Liebe ist mein Himmel,
Drin wohnet all mein Glück!
Aus deinem Herzen kommt es,
Kehrt in dein Herz zurück -
Zurück durch meine Lieder,
Die alle zu dir sich wenden.
O, was durch dich begann:
Laß es durch dich nie enden!


Das Gedicht "Deine Liebe ist mein Himmel" stammt von   (1819 - 1892).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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