Wer ohne Weiber künte seyn, wär frey von vielerley Beschwerden;
Wer ohne Weiber wolte seyn, wär aber nicht viel nütz auff Erden.
Gedichte
Friedrich Freiherr von Logau
Wer ohne Weiber künte seyn, wär frey von vielerley Beschwerden;
Wer ohne Weiber wolte seyn, wär aber nicht viel nütz auff Erden.
Das Gedicht "Weiber" stammt von Friedrich Freiherr von Logau (1604 - 1655).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.