Der ungestüm April läst dennoch Veilken blühen.
Mir kan, was Gott mir günnt, kein rauhes Glück entziehen.
Gedichte
Der ungestüm April läst dennoch Veilken blühen.
Mir kan, was Gott mir günnt, kein rauhes Glück entziehen.
Der Text des Gedichts "Von Gott beschert, bleibt unverwehrt" stammt von Friedrich Freiherr von Logau (* 1605-01-00, † 1655-07-24).