Welch frohes Wallen!

Welch bunter Gruß!

Die Blüthen fallen

Vor deinen Fuß.

 

Doch was dies Blinken,

Hast du′s bedacht?

Ein seufzend Sinken

In Todesnacht.


Das Gedicht "Blüthenregen" stammt von   (1857 - 1938).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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