Auf Bergeshöh′
Den Pfad entlang,
Auf off′ner See
Beim Harfenklang.
Im Frührotschein,
Bei blauer Luft,
Am Rhein, am Rhein
Beim Blumenduft.
Im Himmelsraum
Den Vögelschwarm,
Im Hirn den Traum,
Ganz sonder Harm.
Im Abendrot
Das Tal hinab,
Und dann, dann tot,
Allein im Grab.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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