Treffend, durchgängig ein Blitz, voll Scharfsinn, sind seine Repliken:
Wo? An der Tafel? Vergib! Wenn ers zu Hause bedenkt.
Gedichte
Ewald Christian von Kleist
Treffend, durchgängig ein Blitz, voll Scharfsinn, sind seine Repliken:
Wo? An der Tafel? Vergib! Wenn ers zu Hause bedenkt.
Das Gedicht "Der witzige Tischgesellschafter" stammt von Ewald Christian von Kleist (1715 - 1759).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Weitere gute Gedichte des Autors:
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.