Du willst, daß man dich liebt, so weiche

Nie davon, was dein Wesen ist.

Bleibe nur immerdar die Gleiche,

Sei nichts, was du nicht wirklich bist.

Dann wird auch deine sanfte Weise,

Die mehr als Schönheit noch besticht,

Verleiten alle Welt zum Preise

Und Liebe werden - eine Pflicht.

 


Das Gedicht "An Frances S. Osgood" stammt von   (1809 - 1849).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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