...und Ober-Ceremonien-Meister von Besser Poësie?

 

Dein Ceremoniel giebt Großen ihren Rang.

Was sag ich nun von deiner Poësie?

Hier näher ich mich nie/

Denn unter Großen ist um dich nur ein Gedrang.


Das Gedicht "Auf des Hn. Geheimen Rahts" stammt von   (1680 - 1721).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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