Du hast/ o Sylvia! mein treues hertz besiegt/

Und liessest neulich selbst mich deine neigung wissen:

Doch da das arme ding in deinen ketten liegt/

So jagest du mich fort/ und stössest mich mit füssen.

Ach allzugrausame! was quälstu meine glieder?

Behalt dir die person/ gieb mir das hertze wieder.


Der Text des Gedichts "Uber ihre veränderung" stammt von (* 1665-03-27, † 1729-08-15).




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