Im Frühling prangt die schöne Welt

In einem fast smaragdnen Schein.

 

Im Sommer glänzt das reife Feld,

Und scheint dem Golde gleich zu seyn.

 

Im Herbste sieht man als Opalen

Der Bäume bunte Blätter strahlen.

 

Im Winter schmückt ein Schein, wie Diamant

Und reines Silber, Fluth und Land.

 

Ja kurz, wenn wir die Welt aufmerksam sehn,

Ist sie zu allen Zeiten schön.


Der Text des Gedichts "Die Welt ist allezeit schön" stammt von (* 1680-09-22, † 1747-01-16).




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