Als Jupiter seine Vermählung feierte, brachten ihm alle Tiere Geschenke dar. Auch die Schlange kroch in den Himmel und trug eine Rose im Munde; doch als Jupiter sie erblickte, sprach er: "Gern und freudig nehme ich die Geschenke der übrigen an, aber von dir will ich nichts haben."

 

Die Geschenke der Schlechten sind unwillkommen.

 


Der Text des Gedichts "Jupiter und die Schlange" stammt von (* 0000-00-00, † 0000-00-00).




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