Hanns von Gumppenberg
(* 1866-12-04, † 1928-03-29)
Voller Name: Hanns Theodor Wilhelm Freiherr von Gumppenberg.
Pseudonyme: Jodok und Professor Immanuel Tiefbohrer.
Geboren in Landshut, gestorben in München.
Deutscher Dichter, Übersetzer, Kabarettist und Theaterkritiker.
Epoche: Moderne

Eine Liste der besten Gedichte von Hanns von Gumppenberg. Schöne & berühmte Gedichte sind durch 1-3 Sterne [*] hervorgehoben. Diese Klassifizierung beinhaltet natürlich ein subjektives Urteil. Zudem sind kurze Gedichte durch ein [K] und lange durch ein [L] bzw. [XL] (episch) gekennzeichnet.

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Einordnung

Hanns von Gumppenberg war eine schillernde Figur der literarischen Moderne und prägte die (Münchener) Kulturszene (vgl. die Lyrik von Ludwig Thoma) dieser Jahrzehnte entscheidend.
Zusammen mit Georg Hoffmann, Julius Schaumberger und Otto Julius Bierbaum gründete er 1890 die "Gesellschaft für modernes Leben", der auch Detlev von Liliencron angehörte.






Zur Übersicht der wichtigsten DichterInnen, die in dieser Gedichtsammlung vertreten sind. Alle Lyriker dieser Anthologie befinden sich unter Dichter nach Epochen.




Wir präsentieren hier eine Sammlung guter Gedichte, Sonette und Balladen des bekannten Dichters Hanns von Gumppenberg (1866 - 1928). In dieser Liste sind sowohl kurze & lange als auch lustige & nachdenkliche lyrische Werke enthalten.

Empfehlungen

Weitere schöne Gedichte von Dichtern der Epoche (Moderne) - also im Wesentlichen Zeitgenossen von Hanns von Gumppenberg:



Gedichte werden der literarischen Gattung der Lyrik zugeordnet und zeichnen sich durch besondere sprachliche Gestaltung aus. Die Texte sind meist relativ kurz und arbeiten mit Klang, Rhythmus, Bildern und Emotionen.
Das Wort „Dichter” geht auf das lateinische „dictāre“ zurück, was „mit Nachdruck sagen” bedeutet. Das Wort „Poet” hängt ebenso wie „Poesie” mit dem griechischen Verb „poiein“ zusammen, das unter anderem „schaffen” bedeutet.