Otto Ernst
(* 1862-10-07, † 1926-03-05)
Eigentlicher Name: Otto Ernst Schmidt.
Geboren in Ottensen bei Hamburg, gestorben in Groß-Flottbek bei Hamburg.
Deutscher Dichter und Schriftsteller.
Epoche: Realismus / Naturalismus
Geboren in Ottensen bei Hamburg, gestorben in Groß-Flottbek bei Hamburg.
Deutscher Dichter und Schriftsteller.
Epoche: Realismus / Naturalismus
Eine Liste der besten Gedichte von Otto Ernst. Schöne & berühmte Gedichte sind durch 1-3 Sterne [*] hervorgehoben. Diese Klassifizierung beinhaltet natürlich ein subjektives Urteil. Zudem sind kurze Gedichte durch ein [K] und lange durch ein [L] bzw. [XL] (episch) gekennzeichnet.
- Abend
- Ausflug [L]
- Der Erbe
- Der Ruf
- Ein Freudentag
- Erwartung der Weihnacht
- Genügen
- Hartnäckige Liebe [*, L]
- Heiliger Morgen
- Herr Luchs [K]
- Karriere [K]
- Lütt Jan
- Nach dem Gewitter
- Nächtliche Wanderung
- Natur und Liebe [*]
- Neujahrsgruß [L]
- Nis Randers [***]
- O hättest du immer dunkel... [K]
- Ruhe des Herzens
- Um eine Hoffnung ärmer
- Unter Protestanten [K]
- Vision
- Vorfrühling
- Waldidyll
- Wintermärchen [**]
Einordnung
Otto Ernst war zu seinen Lebzeiten als Schriftsteller recht bekannt. Seine Theaterstücke und Romane waren beliebt, sind dann aber der Vergessenheit anheim gefallen - nicht ganz überraschend.
Sein mit Abstand bekanntestes Gedicht ist die Ballade "Nis Randers" über die dramatische Rettung eines Schiffbrüchigen.
Zur Übersicht der wichtigsten DichterInnen, die in dieser Gedichtsammlung vertreten sind. Alle Lyriker dieser Anthologie befinden sich unter Dichter nach Epochen.
Empfehlungen
Weitere schöne Gedichte von Dichtern der Epoche (Realismus / Naturalismus) - also im Wesentlichen Zeitgenossen von Otto Ernst:
- Gottfried Keller
- Hermann Ludwig Allmers
- Friedrich Hebbel
- Ada Christen
- Conrad Ferdinand Meyer
- Wilhelm Busch
Gedichte werden der literarischen Gattung der Lyrik zugeordnet und zeichnen sich durch besondere sprachliche Gestaltung aus. Die Texte sind meist relativ kurz und arbeiten mit Klang, Rhythmus, Bildern und Emotionen.
Das Wort „Dichter” geht auf das lateinische „dictāre“ zurück, was „mit Nachdruck sagen” bedeutet. Das Wort „Poet” hängt ebenso wie „Poesie” mit dem griechischen Verb „poiein“ zusammen, das unter anderem „schaffen” bedeutet.
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