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Letzte Aktualisierung:
09.03.2010 18:13



Benvenuto Cellini


Gerne bekenn′ ich, du bist der Ulyß der Künste, so vielfach
Trug dich dein guter Humor, Kraft und Genie durch die Welt.
Längst schon sperrte die Zeit, die schwarze Zauberin Circe
Deine Genossen im Stall ew′ger Vergessenheit ein,
Aber durch manche Charybdis erreichtest du endlich die Heimath,
Deine Penelope schloß dich in die Arme - die Kunst.

Wilhelm Friedrich Waiblinger
(* 21.11.1804 , † 17.01.1830)



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