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Letzte Aktualisierung:
29.07.2010 19:42



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Zwei Wünsche


Ach, zwei Wünsche wünscht′ ich immer
Leider immer noch vergebens.
Und doch sind′s die innig-frommsten,
Schönsten meines ganzes Lebens!
Daß ich alle, alle Menschen
Könnt′ mit gleicher Lieb′ umfassen,
Und daß Ein′ge ich von ihnen
Morgen dürfte hängen lassen.

Adolf Glaßbrenner
(* 27.03.1810 , † 25.10.1876)



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Kommentare




Do, 10.04.08, 07:43 Uhrlesslix [lesslix@zottel.org]
Ach, wie innig und gnadenlos realistisch!

Im Prinzip hilft in so einer Situation nicht mehr das Wünschen, sonde nur noch die Meditation, um die ach so schnöde Welt zu überwinden...




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