Zwei Wünsche
Ach, zwei Wünsche wünscht′ ich immer
Leider immer noch vergebens.
Und doch sind′s die innig-frommsten,
Schönsten meines ganzes Lebens!
Daß ich alle, alle Menschen
Könnt′ mit gleicher Lieb′ umfassen,
Und daß Ein′ge ich von ihnen
Morgen dürfte hängen lassen.
Adolf Glaßbrenner
(* 27.03.1810 , † 25.10.1876)
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Kommentare
Im Prinzip hilft in so einer Situation nicht mehr das Wünschen, sonde nur noch die Meditation, um die ach so schnöde Welt zu überwinden...