Pfingsten, das liebliche Fest war gekommen;

es grünten und blühten Feld und Wald;

auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken

übten ein fröhliches Lied die neu ermunterten Vögel;

jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,

festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.


Das Gedicht "Pfingsten" stammt von   (1749 - 1832).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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